Mochi aus Okinawa (Mūchī)
Die winterliche Tradition aus Okinawa: Mūchī
Über Mochi aus Okinawa (Mūchī)
Am 8. Dezember nach dem alten Mondkalender wird in Okinawa der traditionelle „Mūchī-Tag“ begangen, an dem man böse Geister vertreibt und für die Gesundheit der Kinder betet.
Mūchī (鬼餅, Oni-Mochi) bezeichnet sowohl die Tradition als auch das an diesem Tag verzehrte Mochi.
Für Mūchī wird Reismehl zu einem Teig geknetet, mit weißem Zucker, braunem Zucker oder violettem Süßkartoffelpüree geschmackvoll verfeinert, in die Blätter der Heilpflanze Getto (月桃) gewickelt und anschließend gedämpft. Der Name „Oni-Mochi“ (Dämonen-Mochi) stammt aus einer alten Okinawa-Geschichte, in der Mūchī verwendet wurde, um einen Dämon zu bezwingen.
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Japanische Küche - Lokale Küche/Lokaler Feinschmecker
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